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 Blickpunkt der Woche: Geschichte in Stein Seybothenreuth                                                   22. März 2010

Seit 1875 steht dieser Gedenkstein am Goldhügel von Seybothenreuth südlich von Bayreuth. Er erinnert an ein hier stattgefundenes Gefecht zwischen Bayern und Preußen am 29. Juli 1866, bei dem es auf bayerischer Seite drei Tote gegeben hat. Bayern stand im Deutschen Krieg von 1866 zwischen dem Königreich Preußen und dem Deutschen Bund (unter der Führung Österreichs) auf Seiten des Deutschen Bundes. Der Sieg Preußens hatte die Auflösung des Deutschen Bundes zur Folge, was letztlich 1871 zur Gründung des Deutschen Kaiserreiches unter der Vorherrschaft Preußens führte. Die Schlacht am Goldberg wird als "militärisch unbedeutend" eingestuft. Über den Krieg von 1866 berichtete ausführlich Theodor Fontane. © Geopark 2010

 

Geologische Information: Der schwarze Gedenkstein von Seybothenreuth ist ein Proterobas vom Ochsenkopf im Fichtelgebirge. Diese Gesteinsart (ein Lamprophyr) ist ein Basalt- oder Diabasähnliches Ganggestein, das vor 300 Millionen Jahren in einer mehr als acht Kilometer langen und bis zu 30 Meter breiten vulkanischen Förderspalte aus dem Erdinneren als Gesteinsschmelze aufgedrungen und in der Spalte verhältnismäßig schnell auskristallisiert ist. Typisch ist ein oft Kartenhaus-mäßiges (gesprenkeltes) Gefüge der hellen Feldspäten (Plagioklase) mit darin eingeschlossenen dunklen (schwarz-grünen) Mineralen wie Pyroxenen und Amphibolen. Die grünliche Färbung wird durch die Umwandlung der schwarzen Pyroxene und Amphibole in Chlorit und Serpentin verursacht.

 

     

Sie erreichen den "Scharzen Obelisk" von Seybothenreuth über einen Fußweg über die Straßen "Denkmalweg" oder "Am Goldhügel" im Wohngebiet "Am Goldhügel". .

   

Reisen Sie hin!

 

 

 

 

 

 

 

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