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 Der Helle Stein bei Leuchtenberg

 

Der Helle Stein bei Leuchtenberg

 

Am westlichen Ortsrand von Steinach bei Leuchtenberg liegt die kleine Granitkuppe des Hellen Steins. Bei diesem Naturdenkmal handelt es sich um eines der südlichsten Vorkommen des Leuchtenberger Granits und damit der Granite der nördlichen Oberpfalz überhaupt. Diese Granite unterscheiden sich in ihrer Ausprägung von denen im südlich anschließenden Naabgebirge und im Bayerischen Wald. Als Besonderheit kann man an frischen Anschnitten des Granits am Hellen Stein kleine rote Punkte erkennen. Dabei handelt es sich um bis wenige Millimeter große Granate. Auffällig sind auch Einschlüsse von nichtgranitischen Gesteinen. Es sind bei der Entstehung der granitischen Schmelze nicht mit aufgeschmolzene Gesteine des tiefen geologischen Untergrundes. Sie wurden im Magmenstrom mitgerissen und nicht „verdaut“.

 

 

Reisen Sie hin!

Das Felsen-Ensemble am Hellen Stein beeindruckt durch seine wuchtigen, wie aufgestellt wirkenden Granitblöcke. Sie sind die Kernzone einer einst größeren Granitkuppe. Verwitterungsprozesse durch „Wind und Wetter“ haben die Gesteinsblöcke entlang feinster vertikaler Trennfugen, den Klüften, voneinander getrennt und einzelne Blöcke durch die Schwerkraft sogar den Hang abwärts bewegt. Da „Wind und Wetter“ vor allem an den Kanten des Gesteins angreifen, runden sich die ursprünglichen Granitquader mehr und mehr zu. Es entstehen die für Granit typischen Wollsackformen.

 

 

Opferwanne - natürliche Lösungsform im Granit am Hellen Stein.

Einer der Granitblöcke in der Nähe der Eiche zeigt eine wannenartige Vertiefung. Es handelt sich dabei um eine natürlich entstandene Lösungsform.    
     
     
 

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