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05.12.2006  |  Netzcode: 10952318

 

Minister als Weihnachtsmann

 

Werner Schnappauf überbringt im Geo-Zentrum Förderzusage für ein weiteres Millionenprojekt

Windischeschenbach. (kl) Umweltminister Werner Schnappauf als Weihnachtsmann: Bei seinem Besuch im Geo-Zentrum an der Kontinentalen Tiefbohrung (KTB) überbrachte der Gast die Förderzusage von über einer Million Euro für den Erweiterungsbau des Ausstellungs- und Informationsgebäudes.


"Die 750 000 Euro aus Ziel II-Mitteln der EU hätte man auch woanders hinfließen lassen können", würdigte MdL Georg Stahl als Vorsitzender des Trägervereins Geo-Zentrum Schnappaufs Bemühungen dankbar. Der Minister will nicht nur dieses Geld in die Region umlenken, sondern auch noch weitere 250 000 Euro aus seinem Ministerium. Signale gibt es auch von der Landesstiftung Bayern und der Bundes-Umweltstiftung, so dass die Finanzierung des Erweiterungsbaues mit 1,5 Millionen Euro gesichert ist. Laut Stahl "haben die Entscheidungen alle Ausschüsse passiert und sind in trockenen Tüchern".

Lob für Engagement

Den Pirker Abgeordneten lobte Minister Schnappauf in höchsten Tönen: "Unermüdlich sein Einsatz in Ausschüssen, persönlichen Gesprächen. Schorsch Stahl hat nie nachgelassen in den Bemühungen um das Geo-Zentrum, das erkennbar 'sein' Projekt geworden ist."

Freilich pries der Oberfranke auch Stahls tüchtige Mitstreiter. Stiftungsvorsitzender Gert Wölfel, Ex-Obag-Vorstandschef, hatte die Bemühungen seiner Organisation um die zehn Prozent Eigenbeitrag der Stiftung belohnt, die Grundbedingung für die 1,5-Millionen-Förderung ist. Zugleich sieht sich Wölfel in seiner "leichten Mahnung" an die Politik bestätigt, "dort zu helfen, wo auch wirklich etwas gearbeitet wird".

Immer mehr Besucher

Und das haben die Engagierten um Wölfel und Stahl herum nicht zuletzt mit dem Bau der imponierenden Bohrkernhalle und der Photovoltaikhalle bewiesen, die seit neuem wie eine dicke Unterstreichung den Fuß des Bohrturms dominiert.

Projektleiterin Dr. Ulrike Martin schilderte den stark gestiegenen Besucherstrom und das umfangreiche Lehr- und Unterrichtsangebot für Schulen und Lehrkräfte und wies darauf hin, "dass es doch bedauerlich ist, dass wir wegen des zu klein gewordenen Raumangebots schon Schulklassen abweisen mussten". Dass hier bald Abhilfe kommt, freute auch den Direktor des Bayerisch-Böhmischen Geoparks, Dr. Andreas Petereck, und natürlich Bürgermeister Andreas Meier und den Tirschenreuther Landrat Karl Haberkorn.

Einer Steigerung der bisher jährlich 25 000 Besucher steht mit den jetzt zu bauenden Medien- und Ausstellungsräumen nichts mehr im Wege, aber auch die Forcierung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit den Universitäten Bayreuth, Nürnberg-Erlangen und Würzburg ist nun möglich. Vor allem aber kann den Schulen der Region ein erweitertes Laborangebot ermöglicht werden, was als richtungweisender Schritt in der Bildungspolitik für die Region gewertet werden darf.

Eine Führung durch die Lehr- und Laborräume mit Studiendirektor Gernot Köcher vom Gymnasium Neustadt rundete den Besuch des Ministers ab.


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