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16.04.2007  |  Netzcode: 10997833
Versteinerte Zeugen erzählen
Eröffnung: Sonderausstellung fängt Augenblicke der Erdgeschichte ein
Grafenwöhr. (rgr) Warum lag Bayern einmal bei Afrika? Was sind Ammoniten? Gibt es heute noch Dinosaurier? Antworten auf diese Fragen und viele interessante Informationen mehr liefert die Sonderausstellung "Erdgeschichtliche Zeitreise durch Nordostbayern" im 1. Oberpfälzer Kultur- und Militärmuseum. Die Ausstellung, die am Freitag offiziell eröffnet wurde, kann bis 31. Oktober besucht werden.

 
 

"Mineralien und Steine sind der Stoff, aus dem die Erde besteht. Sie sind die Archive der geologischen Geschichte unserer Erde. Im Gebiet des Bayerisch-Böhmischen Geoparks dokumentieren sie mehr als 600 Millionen Jahre, und dies nahezu lückenlos", erklärte Willi Buchfelder, der Vorsitzende des Heimatvereins.
 
Ziel der Ausstellung sei es, einige Augenblicke einzufangen und die versteinerten Zeugen ihre Geschichte erzählen zu lassen. Als Initiatoren beziehungsweise als "Macher" begrüßte Buchfelder Dieter Freitag vom Geo-Archiv Nordost-Bayern aus Fürth sowie Helmut Zapf von der Naturwissenschaftlichen Gesellschaft in Bayreuth. Ihrem großen Engagement sei es zu verdanken, dass diese interessante Ausstellung eröffnet werden könne.
 
Der Vorsitzende bedankte sich außerdem bei Dr. Andreas Peterek von der Geschäftsstelle des Bayerisch-Böhmischen Geoparks am Geo-Zentrum in Windischeschenbach und Dr. Ulrike Martin. Auch allen anderen Helfern sprach er für ihre Organisations- und Vorbereitungsarbeit Dank aus.
 
Stellvertretend für die US-Army begrüßte Buchfelder Lieutenant Colonel Robert M. Shoemaker. Er bat ihn, Oberst Brian T. Boyle Dank für das Entgegenkommen und die großartige Unterstützung bei den Erkundungen auf dem Gebiet des Truppenübungsplatzes im Vorfeld der Ausstellung auszurichten. Dankesworte gingen auch an den Leiter der Umweltabteilung, Manfred Riek. "In zwei Wochen haben auch Angehörige und Beschäftigte der US-Army Gelegenheit, innerhalb des Übungsplatzes im Gebäude 244 und in der Bücherei die Parallel-Ausstellung zu besuchen", kündigte der Vorsitzende des Heimatvereins an.
 
Zum Thema "600 Millionen Jahre Erdgeschichte" sprach Dr. Hardy Schabdach, der stellvertretende Vorsitzende von "Einstein", der Naturwissenschaftlichen Gesellschaft in Bayreuth. "Was ist Zeit?", fragte er und gab auch gleich die Antwort. Demnach sei Zeit eine unsichtbare vierte Dimension. Der menschliche Verstand stoße hier an Grenzen.
 
"Exponate aus dem nordostbayerischen Raum sind Zeitkapseln und stimmungsvolle Augenblicke", so Schabdach, und besser als philosophische Formeln. Er lud die Besucher ein, sich auf das Abenteuer des Zeitraumes einzulassen.

Bürgermeister Helmuth Wächter bedankte sich bei allen, die bei der Vorbereitung der Ausstellung geholfen haben. Als kleines Dankeschön überreichte er Geschenke.

 

 

 

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