| Faszination GEO - im GEOPARK Bayern-Böhmen!  | Mit einem Klick in den tschechischen Teil des Geoparks

 | Tschechisch

 | Englisch 

   | Verein  | Aktuelles  | Veranstaltungskalender  | Geführte Geotouren   | GeoWissen  | Geo für Schulen  | Geo für Kids   | Suche

 Home
 Begrüßung
 Hintergrund
 

 Geo Regionen

 Geo Touren

 Geo Museen

 Geo Führungen

 Geo Punkte
 Geo Puzzle
 Geo Infostellen
 GeoWebApps
 
 Presse
 Newsletter
 Downloads
 Naturparke
 Tourismus

 Landkreise

 Partner
 
 Kontakt
 Impressum

 

 

kofinanziert

mit Mitteln der

Europäischen Union aus dem Fonds für regionale Entwicklung

 

 

"Investition

in Ihre Zukunft"

 

und durch

 

 

Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit

 

Infos zum

EFRE-Programm finden Sie hier

 Presse

 

DER NEUE TAG online  >> [hier geht es zum Neuen Tag]

 

18.09.2007  |  Netzcode: 1108726

 
Flossenbürg

 

Ruine unter Lupe genommen

 

Beim "Tag des Geotops" Wissenswertes und Spannendes über Naturpark-Wahrzeichen

 

Zu übersehen sind der Schlossberg und die Burgruine zwar auch sonst nicht, am Sonntag stand beides aber im Mittelpunkt. Für den Bayerisch-Böhmischen Geopark stellten Larissa Sailer und Richard Schedl beim "Tag des Geotops" das Wahrzeichen des Ortes und des Naturparks "Nördlicher Oberpfälzer Wald" im Detail vor.
 
Geopark-Rangerin Sailer lud zur Exkursion rund um den Schlossberg ein. Auf dem neuen, von der Gemeinde angelegten "Weg des Granits" stellte sie die Reize und Besonderheiten des Naturschutzgebietes vor. Der Bogen spannte sich von der Fauna und Flora über die erdgeschichtliche Entstehung des markanten Bergs bis hin zum zwiebelschalenförmig gelagerten Granit und dem bis in die 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts andauernden Abbau des Urgesteins.
 
Eines der schönsten Fleckchen ließ sich am Burgweiher bewundern. Von dort aus schweifte der Blick hinauf zu den mächtigen Granitlagern und zur ehemaligen Hohenstaufenfeste. Hoch über den Dächern des Ortes führte Schedl 25 Interessierte durch die alten Gemäuer und wusste aus der Zeit der Ritter sowie von Ausgrabungen und Restaurierungen zu berichten. 

 

Spannend wurde es, als sich die ansonsten verschlossenen Tore zum Backofen und zum Kellergewölbe öffneten. Schedl lüftete aber auch das Geheimnis eines Brunnens, der trotz Höhenlage und unabhängig von der Witterung sowie der Jahreszeit einen stets gleich bleibenden Wasserstand aufweist. Noch ein paar Meter weiter oben, am Aussichtsplateau, reichte der Blick weit hinein in die Oberpfälzer Landschaft.
 
Wer noch mehr über Berg und Burg erfahren wollte, war im Steinhauer- und im Burgmuseum gut aufgehoben.


 

 

<< zurück über Ihren Browser

   Intern   GeoPark-Netzwerke  Unsere Partner  Gemeinde Parkstein