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15.11.2008  | Netzcode: 1607151 | Neuer Tag
Grafenwöhr

Bohrturm, Sagen und Zoigl

Geo-Zentrum und Waldnaabtal führen Einzigartigkeit der Region vor Augen

Grafenwöhr. (mor) "Erdgeschichtliche Sensationen in einem unspektakulären Winkel der Erde" erlebten die Teilnehmer an der Fahrt zum Bayerisch-Böhmischen Geo-Park. Der CSU-Ortsverband hatte eingeladen, Einzigartiges in der näheren Heimat zu erkunden.

Mit 50 Teilnehmern, darunter die Stadträte Anita Stauber, Josef Neubauer und Christian Kraus sowie eine Gruppe aus Vorbach und Oberbibrach um CSU-Chef Herbert Habermann, brachen Vorsitzender Gerald Morgenstern und Stellvertreter Dieter Placzek zur Fahrt nach Windischeschenbach und Falkenberg auf.

Erdbeben simuliert

Am Geo-Zentrum an der kontinentalen Tiefbohrung besuchten die Grafenwöhrer und ihre Gäste den Einführungsfilm "Expedition Erde". Die Ausstellung "System Erde" gab Einblicke in die faszinierenden, geowissenschaftlichen Phänomene auf unserem Planeten. Besonders der aufgebaute Erdbebensimulator faszinierte die großen und kleinen "Geo-Wissenschaftler".

Kurt Bauer vom Geo-Zentrum brachte den interessierten Besuchern den Ablauf der mit 9101 Meter weltweit tiefsten Forschungsbohrung nahe. In der Photovoltaikhalle und auf der Arbeitsplattform des Bohrturms erläuterte er die Besonderheiten der Bohrwerkzeuge.

Mit Geo-Parkranger Joachim Fürnrohr startete die Gruppe zur anschließenden Wanderung durch das Waldnaabtal. Fürnrohr ging bei seinen grundsätzlichen Erläuterungen auf den Bayerisch-Böhmischen Geopark ein, der ein Projekt der vier angrenzenden bayerischen Landkreise und der böhmischen Regionen Karlsbad und Pilsen ist. Vorbei an der Blockhütte des OWV führte der Weg durch das idyllische Tal. Erklärungen gab es am Butterfass, am Sauerbrunnen und an der Felsformation des Kammerwagens.

Joachim Fürnrohr erläuterte die Gesteinsvorkommen und die Entstehung dieses einzigartigen Geotops. Spannend wurden am Kammerwagen auch die Sagen um den Ritter Kuno wiedergegeben, wozu der aufgehende Mond eine romantisch- schaurige Kulisse bot. Mit der einbrechenden Dunkelheit endete die Wanderung in den Menanderwiesen der Waldnaab vor der Burg Falkenberg.

Brotzeit zum Abschluss

Einen gelungen Abschluss fand der Ausflug in der Zoiglwirtschaft beim "Kramer-Wolf" mit deftigen Brotzeiten und einem süffigen Zoigl. Als Überraschungsgast gesellte sich Landtagsabgeordneter Tobias Reiß noch zur Gruppe. Er berichtete über die ersten Erfahrungen im Landtag und lud die Gäste zum Zoigl ein. Bei Musik und Gesang kam auch der gesellige Teil der Fahrt nicht zu kurz.

 

 

 

 

  

 

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