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26.02.2008  | Netzcode: 1283888 | Neuer Tag

 

Windischeschenbach

 

"Sauber und ehrlich gewirtschaftet"

 

Bürgermeister Meier kritisiert SPD: Beim Geopark Wahrheit bewusst verdreht

 

Die Probleme und Anliegen der Windischeschenbacher Ortsteile sind bei der CSU gut aufgehoben. Zu diesem Fazit kamen die Zuhörer beim Informationsabend der CSU im Gasthaus "Schwarzer Raabe" in Naabdemenreuth, zu dem auch fast alle "schwarzen" Stadtratskandidaten gekommen waren.

Stadtrat Karlheinz Budnik als Ortsvorsitzender von Bernstein und Bürgermeister Andreas Meier freuten sich besonders über die Teilnahme vieler Jugendlicher und werteten dies als klares Zeichen gegen die allgemeine Politikverdrossenheit.

Als Hauptredner beleuchtete das Stadtoberhaupt zunächst nochmals die Ausgangslage, die er beim Amtsantritt im Jahre 2002 vorgefunden habe. Wenn man sich nun nach sechs Jahren vor Augen führe, was trotzdem alles angepackt und vorangebracht worden sei, so könne man durchaus zufrieden sein.

Nachdem inzwischen die "größten Brocken" wie Kläranlage, zweite Hauptwasserleitung, die Kanalsanierung in der Dornmühlsiedlung, das neue Schuldach und die Schulheizung abgearbeitet worden seien, stehe nun wieder der verstärkte Schuldenabbau im Mittelpunkt. "Wenn wir die letzten Jahre nicht sauber und ehrlich gewirtschaftet hätten, so würden wir heute mit zwei bis drei Millionen Euro mehr Schulden dastehen", betonte der Bürgermeister.

 

In den kommenden Jahren würden außerdem in der Stadt mehr als 20 Millionen Euro investiert und rund 100 neue Arbeitsplätze geschaffen: "Es geht wieder eindeutig aufwärts", freute sich Meier.

Klare Worte fand er auch zu wiederholten Vorwürfen der SPD, er habe den Weggang des Geoparks nach Parkstein zu verantworten, weil er sich nicht genügend um die Sache gekümmert habe. Ihm liege jedoch inzwischen eine eindeutige Stellungnahme des Geopark-Geschäftsführers vor, das genau das Gegenteil zeige. "Dies ist der SPD auch so bekannt gewesen, und trotzdem verbreitet der SPD-Kandidat weiterhin bewusst die Unwahrheit, nur aus reinem, eigenem Karrierestreben." Diese Art des Wahlkampfes sei moralisch höchst fragwürdig und unseriös.
 

 

 

 

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