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28.11.2009  |  Frankenpost

 

Wunsiedel
 
Erdgeschichte als Tourismusmagnet

 

Den Geopark Bayern-Böhmen stellte dessen Leiter, Dr. Andreas Peterek, den Kreisräten vor. Dabei ging es auch um die Frage, ob der Landkreis dem Geopark-Verein beitritt, der demnächst gegründet wird. Bisher ist der Geopark als eine Arbeitsgemeinschaft organisiert, der die Landkreise Wunsiedel, Tirschenreuth, Bayreuth und Neustadt/Waldnaab auf bayerischer und Karlsbad und Pilsen auf tschechischer Seite angehören.

 

Wie Dr. Peterek sagte, ist der erst 2002 gegründete Geopark bereits jetzt eine Erfolgsgeschichte. "Bisher lag der Schwerpunkt unserer Arbeit in der Ausbildung von Geoparkrangern." Diese organisieren Wanderungen und längere Exkursionen zu geologischen, kulturellen und historischen Themen im Gebiet des Geoparks. Im laufenden Jahr hätten daran mehr als 5500 Gäste teilgenommen, so Peterek. Künftig solle vor allem am weiteren Ausbau der Infrastruktur gearbeitet werden. "Wir planen neues Kartenmaterial, Prospekte, Tafeln und den Aufbau von Infozentren." Dabei will der Geopark auch mit dem Naturpark Fichtelgebirge zusammenarbeiten. Der Geopark sehe sich nicht als Konkurrenz, sondern als Ergänzung des Naturparks.

 

Dass der Geopark auf dem Gebiet der sechs Landkreise seine Berechtigung habe, belegte Peterek mit einer Zahl: "Allein im Fichtelgebirge kommen 85 Prozent aller Gesteinsarten vor, die es auf der Erde gibt." Anhand unzähliger Landschaftserscheinungen lasse sich im bayerisch-böhmischen Geopark wie kaum anderswo die Erdgeschichte studieren. "Wer sich darauf einlässt, der kann hier regelrecht süchtig nach Geologie werden."

Peterek sieht den Geopark auch als ein Instrument der Tourismuswerbung. Vor allem viele Tagestouristen aus der weiteren Region nähmen an den Wanderungen teil.

 

 

 

 

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